Für mittelständische Unternehmen wird es immer schwerer, sich auf dem sich stets verändernden Finanzmarkt über klassische Bankdarlehen zu finanzieren.
Aufwendungen für Expansion, Marketing und Forschung & Entwicklung können
mit einem klassischen Bankkredit immer seltener finanziert werden.
Kredite für Investitionen, Maschinen und Immobilien müssen mit Grundschulden, Bürgschaften, Abtretungen etc. umfassend besichert werden. Durch die niedrige Bewertung der Sicherheiten gehen damit weitere Sicherungsmittel für die Kapitalbeschaffung verloren. Die zusätzlichen Verbindlichkeiten verringern die Eigenkapitalquote und das Rating.
Geld gibt es doch genug! ...Es ist nur falsch verteilt! Warum also soll ein Anleger sein Geld nicht auch zum Teil in einem Unternehmen "um die Ecke" anlegen und so Arbeitsplätze in der eigenen Stadt/Region unterstützen, statt bei einer seelenlosen oder moralfreien, managergeführten AG irgendwo auf der Welt, nur weil es von "Fachleuten" empfohlen wird?
Der Gang an den freien Kapitalmarkt - das going public - bietet daher eine sinnvolle Alternative und attraktive Finanzierungsmöglichkeit!
Phase 1: Die Unternehmensanalyse
Um eine fundierte und zielgerichtete Entscheidung für ein Going Public zu treffen,
ist eine gründliche und ganzheitliche Analyse unumgänglich. Die Unternehmensanalyse setzt sich aus den folgenden Bereichen zusammen:
Die strukturiert ablaufende Analyse beleuchtet alle Bereiche des Unternehmens und ist ein Mix professioneller Analysetools und Beratungsmethodik. Die Resultate werden in einem Bericht aufbereitet und sind Basis für das weitere strategische und operative Vorgehen.
Phase 2: Die Fitnessphase
Das Fitnesstraining dient zur Optimierung der Ausgangssituation für ein erfolgreiches
Going Public. Die Inhalte und Maßnahmen ergeben sich aus den Resultaten der Analyse.
Die Inhalte sind je nach Analyseergebnis natürlich individuell unterschiedlich, können aber z.B.sein:
Phase 3: Das Going Public ´
Ist das Unternehmen "fit" für die Emission, geht es ans "Going Public", die Finanzierung durch den Vertrieb von Genussscheinen.
Eine Emission ist der Verkauf eines Kapitalmarktprodukts, wobei kein Projekt bei uns nach "Schema F" abläuft. Die Emission ist immer individuell auf unseren Kunden zugeschnitten.
Wir übernehmen für unsere Kunden folgende Aufgaben:
Wir bleiben auch nach der Emission an Ihrer Seite! Gerne übernehmen wir nach der erfolgreichen Emission die Aufgaben des Investor Relations und die Anlegerverwaltung.
Der Genussschein ist ein Wertpapier, regelmäßig ein Inhaberpapier. Er verbrieft ein Genussrecht, das inhaltlich sehr unterschiedlich ausgestaltet werden kann.
Genussscheine lassen sich grob in drei Typen unterteilen, mit fester Verzinsung, gewinnabhängiger Ausschüttung und verschiedenen Mischformen.
Der Genussscheininhaber hat kein Stimmrecht in der Hauptversammlung und ist grundsätzlich auch nicht zur Teilnahme an der Hauptversammlung berechtigt.
Mehr Informationen erhalten Sie hier und bei uns!